DNA - Abstammungsgutachten



Genotypisierung

Unter dem Begriff Genotypisierung versteht man die Anfertigung eines genetischen Profiles, eines genetischen Fingerabdruckes, der eine eindeutige Zuordnung aus welcher Zucht dieses Tier stammt , zuläßt.

Diese molekular-genetische Identifikation kann nicht nur für phylogenetische Fragestellungen verwendet werden, diese Stammbaumanalysen sind beispielsweise für Züchter von Interesse. Es können Inzuchteffekte vermieden werden und für die Wissenschaft wichtige taxonomische Fragestellungen erfahren dadurch eine Klärung, sondern der Genetische Fingerabdruck erlaubt auch den Herkunftsnachweis.

Gerade durch mehrere Skandale sensibilisierte Hundeinteressenten bzw. Adoptiveltern von Rassehunden möchten verstärkt wissen:
- stimmen die Angaben des Züchters bezüglich der Elterntiere mit der Ahnentafel überein?
- hat der Welpe möglicherweise einen genetischen Defekt?
- ist der Welpe ein Träger von vererbbaren Krankheiten oder Defekten?
Die DNA-Analyse ist das Mittel der Wahl, um rasch und effizient diese dringenden Fragen zu beantworten.
Veterinärmedizinische Diagnostik auf erwünschte bzw. unerwünschte Eigenschaften bei Zuchttieren
Ziel der Zuchtforschung ist es, Gene bzw. Marker zu finden, die zur Vererbung wirtschaftlich bedeutsamer Merkmale (Quantitative Trait Loci = QTL) beitragen.

Damit wird es möglich, gezielt Tiere oder Pflanzen zur Zucht einzusetzen, die die gewünschten Genvarianten aufweisen, bzw. Tiere mit weniger vorteilhaften Genvarianten von der Zucht auszuschließen. Dies kann durch einen molekularbiologischen Test zweifelsfrei geschehen.

 

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Last Update: 21th March 2015

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